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Sicherheit

60-Jahr-Feier in besonderem Flair – Fahrsicherheitstraining – Rennslalom

Einladung Meppen – final

 

Liebe Clubmitglieder, liebe Junioren, liebe Sportfreunde!

 

In diesem besonderen Jahr möchten wir Euch ein ganz besonderes Event bieten. Wie Ihr sicherlich alle wisst, hat unser AvD-Club Oldenburg-Ostfriesland in diesem Jahr 60-jähriges Jubiläum, und das wollen wir doch gebührend feiern. Die Veranstaltung wird auf dem Gelände des Fun Park Meppen stattfinden und an diesem Wochenende folgende Aktivitäten für Euch bereithalten:

  • Fahrsicherheitstraining
  • Rennslalom
  • 60-Jahr-Feier in besonderem Flair
  • Rennstreckentraining mit Instruktoren

Die Veranstaltung ist so ausgelegt, dass vom Fahranfänger bis zum erfahrenen Rennfahrer jeder seinen Spaß haben wird. Ein separater Fahrpraxisteil für die Junioren ab 16 sowie freies Fahren in Gruppen ist eingeplant. Die abendliche Feier findet direkt auf dem weitläufigen Gelände statt, wo für die ganze Familie Attraktionen angeboten werden.

Eckdaten:  Samstag:     bis 11.00 Uhr         individuelle Anreise, Fahrsicherheitstraining und Rennslalom

                                        19.30 Uhr               60-Jahr-Feier

                   Sonntag:      ab 10.30 Uhr         Treffpunkt an der Rennstrecke, Fahrtraining

                                        17.30 Uhr               individuelle Abreise

Termin:                            07.-08.10.2017, Fun Park Meppen

Anschrift:                        Am Rögelberg 5, 49716 Meppen

Meldeschluss:                 31.08.2017 mit Anzahlung 50% des Nenngeldes

Kosten p.P.:

Junioren 16-23 Jahre

Junioren bis 30 Jahre

Junggebliebene ab 30 Jahre

85 €

110 €

155 €

 

Das Nenngeld beinhaltet die Übernachtung mit Frühstück, Verpflegung vor Ort mit Getränken und Snacks, die 60-Jahr-Feier mit Grill-Buffet und Getränken sowie die oben genannten Aktivitäten.

Da diese Veranstaltung auf dem eigenen Pkw durchgeführt wird, ist die Fahrtauglichkeit unbedingt vorher zu prüfen! Jegliche Nutzung der Rennstrecke kann nur mit Helm erfolgen, vor Ort können keine Helme gestellt werden.

Wir freuen uns darauf, Euch am 07.10. zu diesem Event begrüßen zu dürfen!

Für Rückfragen stehen wir Euch gerne zur Verfügung.

 

Lieben Gruß,

Euer Max und Norman

 

 

 

Neue Tempo-30-Regelung

 


 

Pressemeldung Schaubild zur 30er-Zone

Für eine vergrößerte Darstellung bitte auf das Bild klicken.


 

 

Neue Tempo-30-Regelung – Standpunkt des AvD

Pressemeldung: Frankfurt am Main, 17. März 2016

 

  • AvD fordert, dass Tempo-30- Zonen auf innerstädtischen Hauptstraßen kein Selbstläufer werden dürfen
  • Tempo 30 dort, wo es Mensch und Umwelt nützt
  • Die Akzeptanz muss gewährleistet sein

 

Die von der Bundesregierung geplante vereinfachte Einrichtung von Tempo-30 auf Hauptstraßen im Umfeld von sozialen Einrichtungen, Krankenhäusern, Kindergärten oder Schulen ist nach Ansicht des Automobilclub von Deutschland (AvD) zwar ein guter Ansatz zur Verkehrssicherheit, aber ohne Nachbesserung im Änderungsentwurf des Gesetzes nicht zielführend und im Einzelfall möglicherweise sogar schädlich. Deshalb nimmt der AvD dazu auch in der Anhörung wie folgt Stellung:

 

Sechs Standpunkte des AvD:

  • Der AvD fordert achtsamen Umgang bei der Einrichtung von Tempo-30-Zonen auf innerstädtischen Hauptstraßen
  • Bei großflächiger Ausdehnung von Tempo-30-Zonen auf innerstädtischen Hauptstraßen drohen erhöhte Schadstoff-Emissionen.
  • Bei Unterbrechung von Tempo-30-Zonen durch Ampeln und Stoppstellen sind teure Straßenschäden im städtischen Versorgungs- und Wegenetz möglich – und damit nicht kalkulierbare Kosten für die Steuerzahler.
  • Eine vom AvD durchgeführte Umfrage belegt das Interesse am Erhalt der bisherigen Regelung.
  • Der AvD fordert, Tempobeschränkungen auch auf das zeitlich notwendige und mögliche Maß zu begrenzen: beispielsweise keine 24-Stunden-Geltung von Tempo-30 vor Schulen, deren Kernzeiten am Vormittag liegen etc.
  • Die vereinfachte Einrichtung von Tempo-30-Zonen sollte von baulichen Maßnahmen flankiert sein – etwa durch direkte Zuwege zu den schützenswerten Einrichtungen, farbigen Fahrbahnbelag mit und ohne Markierungen. Mit einzubeziehen sind hier auch Fahrradwege, um eine höhere Sensibilisierung für die erforderliche Verkehrsberuhigung auch bei den Fahrradfahrern zu erreichen.

Die komplette Pressemeldung und die Argumente zu den sechs Standpunkten findet ihr hier:

Pressemeldung zur 30er-Zone

Pressemeldung zur 30er-Zone – Schaubild

 

Seit heute gilt die Warnwestenpflicht!

warnwesteSeit dem 1. Juli gilt auch in Deutschland eine #Warnwestenpflicht. In jedem Fahrzeug muss eine #Sicherheitsweste vorhanden sein. Der AvD Oldenburg-Oldenburg-Ostfriesland hat dazu einige Tipps.

Jetzt wird es Pflicht: Auch private Pkw-Fahrer müssen in Deutschland ab dem 1. Juli 2014 eine Warnweste im Auto mitführen. Wer dagegen verstößt, kann mit 15 Euro Bußgeld bestraft werden.

Für gewerblich genutzte Fahrzeuge galt schon bisher die Warnwestenpflicht. Seit heute werden auch private Pkw einbezogen. Für Motorradfahrer gilt die Regelung nach wie vor nicht. Auch ist nur eine Weste für den Fahrer vorgeschrieben, nicht aber für die anderen Insassen. Und nur das Mitführen ist verpflichtend, nicht aber das Tragen. Im Vordergrund steht der Selbstschutz: Mit einer guten Weste wird man durch die reflektierende Schicht bis zu 150 Meter weit gesehen, mit dunkler Kleidung aber ohne Weste ist die Sichtbarkeit der Person bei Nacht dagegen fast gleich null.

Unsere Empfehlung: Weste griffbereit halten.

Die Weste liegt am besten griffbereit in der Nähe des Fahrers – z.B. unter den Vordersitzen, im Handschuhfach oder in den Türfächern. Der Kofferraum ist kein guter Platz zur Aufbewahrung. Die Warnweste über den Sitz zu hängen ist nicht anzuraten, denn erstens bleicht die Sonne die Farbe aus und zweitens könnte der aus der Sitzlehne kommende Seitenairbag in der Entfaltung behindert werden. Empfehlenswert wäre eine Weste pro Insasse. Die Warnwesten müssen rot, gelb oder orangefarben sein, umlaufende reflektierende Streifen von mindestens fünf Zentimeter Breite besitzen und das europäische Kontrollzeichen EN 471 oder EN ISO 20471 tragen.

Die gefährlichsten Straßen der Welt

Die gefährlichsten Straßen der Welt - interaktive Karte

Die gefährlichsten Straßen der Welt – interaktive Karte

Bei der nächsten Reise nach oder in Bolivien wäre man gut beraten, die North Yungas Road zu meiden. Sie gilt als eine der gefährlichsten Straßen überhaupt.

Allgemein als die gefährlichste Straße der Welt bezeichnet, muss die 40 Meilen an die Steilhänge eines Berges angelegte „Straße des Todes“ ohne Geländer oder Leitplanke auskommen. Weiterlesen