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Verkehrspolitik

Neue Tempo-30-Regelung

 


 

Pressemeldung Schaubild zur 30er-Zone

Für eine vergrößerte Darstellung bitte auf das Bild klicken.


 

 

Neue Tempo-30-Regelung – Standpunkt des AvD

Pressemeldung: Frankfurt am Main, 17. März 2016

 

  • AvD fordert, dass Tempo-30- Zonen auf innerstädtischen Hauptstraßen kein Selbstläufer werden dürfen
  • Tempo 30 dort, wo es Mensch und Umwelt nützt
  • Die Akzeptanz muss gewährleistet sein

 

Die von der Bundesregierung geplante vereinfachte Einrichtung von Tempo-30 auf Hauptstraßen im Umfeld von sozialen Einrichtungen, Krankenhäusern, Kindergärten oder Schulen ist nach Ansicht des Automobilclub von Deutschland (AvD) zwar ein guter Ansatz zur Verkehrssicherheit, aber ohne Nachbesserung im Änderungsentwurf des Gesetzes nicht zielführend und im Einzelfall möglicherweise sogar schädlich. Deshalb nimmt der AvD dazu auch in der Anhörung wie folgt Stellung:

 

Sechs Standpunkte des AvD:

  • Der AvD fordert achtsamen Umgang bei der Einrichtung von Tempo-30-Zonen auf innerstädtischen Hauptstraßen
  • Bei großflächiger Ausdehnung von Tempo-30-Zonen auf innerstädtischen Hauptstraßen drohen erhöhte Schadstoff-Emissionen.
  • Bei Unterbrechung von Tempo-30-Zonen durch Ampeln und Stoppstellen sind teure Straßenschäden im städtischen Versorgungs- und Wegenetz möglich – und damit nicht kalkulierbare Kosten für die Steuerzahler.
  • Eine vom AvD durchgeführte Umfrage belegt das Interesse am Erhalt der bisherigen Regelung.
  • Der AvD fordert, Tempobeschränkungen auch auf das zeitlich notwendige und mögliche Maß zu begrenzen: beispielsweise keine 24-Stunden-Geltung von Tempo-30 vor Schulen, deren Kernzeiten am Vormittag liegen etc.
  • Die vereinfachte Einrichtung von Tempo-30-Zonen sollte von baulichen Maßnahmen flankiert sein – etwa durch direkte Zuwege zu den schützenswerten Einrichtungen, farbigen Fahrbahnbelag mit und ohne Markierungen. Mit einzubeziehen sind hier auch Fahrradwege, um eine höhere Sensibilisierung für die erforderliche Verkehrsberuhigung auch bei den Fahrradfahrern zu erreichen.

Die komplette Pressemeldung und die Argumente zu den sechs Standpunkten findet ihr hier:

Pressemeldung zur 30er-Zone

Pressemeldung zur 30er-Zone – Schaubild

 

Einladung zur Podiumsdiskussion über den Verkehrsentwicklungsplan der Hansestadt Bremen

bremen_logoDie Konrad-Adenauer-Stiftung lädt ein. Am 20.10. findet in den Räumen der Konrad-Adenauer-Stiftung Bremen eine Podiumsdiskussion zum Verkehrsentwicklungsplan Bremens statt.

Inzwischen ist der Bremer Verkehrsentwicklungsplan für 2025 verabschiedet. Doch entscheidend wird die Umsetzung sein. Gute Verkehrspolitik versucht, allen Verkehrsteilnehmern gerecht zu werden: vom Fußgänger über den Radfahrer bis hin zum Wirtschaftsverkehr. Doch in Bremen wird Letzterer stiefmütterlich behandelt. Deshalb stehen folgende Fragen zur Debatte: Wann kommt es durch den Ausbau der A 281 endlich zur Schließung des Autobahnrings? Nehmen Tempobeschränkungen in der Hansestadt überhand? Ist die Mittelausstattung des Verkehrsressorts ausreichend? Und wird in Bremen genug in die Infrastruktur investiert?

Unter dem Motto „Erst wenn der letzte LKW gestoppt, der letzte Reisebus aus der City verbannt, der letzte PKW nach Hamburg oder Oldenburg unterwegs ist, werdet ihr merken, dass man einen Wirtschaftsstandort allein mit Fahrrädern nicht am Leben erhalten kann: Verkehrspolitik in Bremen“ diskutieren Fritz Hakelberg-Pekol, Präsident des AvD Bremen, Kristof Ogonovski, Geschäftsführer des Landesverbands Verkehrsgewerbe Bremen (LVB), Ralph Sandstedt, Geschäftsführer des GVZ Bremen, und Heiko Strohmann, CDU-Fraktionssprecher für Verkehr und Energie in der Bremischen Bürgerschaft die Verkehrskolitik der Hansestadt.

Wann? Montag | 20. Oktober 2014 | 19.00 Uhr
Wo? Konrad-Adenauer-Stiftung Bremen | Martinistraße 25 | 28195 Bremen

Um Anmeldung wird gebeten:
telefonisch (Anrufbeantworter 0421-163 00 98),
per Fax: 0421-163 00 99 oder Email: kas-bremen@kas.de