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Heute im AvD-Club

Heute keine Veranstaltungen

Kommende Events

  • 10. August 2018 – OGP-Nürburgring ! Yeahh
    N/A, Allgemein
  • 7. September 2018 – motorevival am Stadtpark Hamburg 2018
    N/A, Allgemein

Pressespiegel

— Eilmeldung — Stuck und Sanne wiedergewählt —

Auf der heutigen DMSB-Sitzung wurde Hans-Joachim Stuck als Präsident des DMSB für weitere vier Jahre in seinem Amt bestätigt. Ebenso wurde unser Präsident des Ortsclubs Oldenburg-Ostfriesland Gebhard Sanne für weitere vier Jahre wiedergewählt. Das Votum für Gebhard ist einstimmig erfolgt. Gratulation an alle gewählten und wiedergewählten Kandidaten.

DMSB Presseinfo Stuck wiedergewaelt

Neue Tempo-30-Regelung

 


 

Pressemeldung Schaubild zur 30er-Zone

Für eine vergrößerte Darstellung bitte auf das Bild klicken.


 

 

Neue Tempo-30-Regelung – Standpunkt des AvD

Pressemeldung: Frankfurt am Main, 17. März 2016

 

  • AvD fordert, dass Tempo-30- Zonen auf innerstädtischen Hauptstraßen kein Selbstläufer werden dürfen
  • Tempo 30 dort, wo es Mensch und Umwelt nützt
  • Die Akzeptanz muss gewährleistet sein

 

Die von der Bundesregierung geplante vereinfachte Einrichtung von Tempo-30 auf Hauptstraßen im Umfeld von sozialen Einrichtungen, Krankenhäusern, Kindergärten oder Schulen ist nach Ansicht des Automobilclub von Deutschland (AvD) zwar ein guter Ansatz zur Verkehrssicherheit, aber ohne Nachbesserung im Änderungsentwurf des Gesetzes nicht zielführend und im Einzelfall möglicherweise sogar schädlich. Deshalb nimmt der AvD dazu auch in der Anhörung wie folgt Stellung:

 

Sechs Standpunkte des AvD:

  • Der AvD fordert achtsamen Umgang bei der Einrichtung von Tempo-30-Zonen auf innerstädtischen Hauptstraßen
  • Bei großflächiger Ausdehnung von Tempo-30-Zonen auf innerstädtischen Hauptstraßen drohen erhöhte Schadstoff-Emissionen.
  • Bei Unterbrechung von Tempo-30-Zonen durch Ampeln und Stoppstellen sind teure Straßenschäden im städtischen Versorgungs- und Wegenetz möglich – und damit nicht kalkulierbare Kosten für die Steuerzahler.
  • Eine vom AvD durchgeführte Umfrage belegt das Interesse am Erhalt der bisherigen Regelung.
  • Der AvD fordert, Tempobeschränkungen auch auf das zeitlich notwendige und mögliche Maß zu begrenzen: beispielsweise keine 24-Stunden-Geltung von Tempo-30 vor Schulen, deren Kernzeiten am Vormittag liegen etc.
  • Die vereinfachte Einrichtung von Tempo-30-Zonen sollte von baulichen Maßnahmen flankiert sein – etwa durch direkte Zuwege zu den schützenswerten Einrichtungen, farbigen Fahrbahnbelag mit und ohne Markierungen. Mit einzubeziehen sind hier auch Fahrradwege, um eine höhere Sensibilisierung für die erforderliche Verkehrsberuhigung auch bei den Fahrradfahrern zu erreichen.

Die komplette Pressemeldung und die Argumente zu den sechs Standpunkten findet ihr hier:

Pressemeldung zur 30er-Zone

Pressemeldung zur 30er-Zone – Schaubild

 

Oldtimer und Kleinwagen raus? heise Auto berichtet.

Italien verbietet Winter- und Ganzjahres-Reifen mit niedrigem Speed-Index im Sommer.

Italien verbietet Winter- und Ganzjahres-Reifen mit niedrigem Speed-Index im Sommer.

Italien verbietet Winter- und Ganzjahres-Reifen mit niedrigem Speed-Index im Sommer.

via heise.de (Ronald Partsch) Autofahrer, die mit Winter- oder Ganzjahresreifen in Italien unterwegs sein möchten, sollten vor der Fahrt den Index ihrer Reifen mit den Eintragungen in der Zulassungsbescheinigung Teil I (Fahrzeugschein) abgleichen. Von 15. Mai 2014 bis 14. Oktober 2014 dürfen bestimmte Winterreifen und Ganzjahresreifen (mit M+S- oder M&S-Kennzeichnung) in Italien nicht mehr genutzt werden. Betroffen sind Reifen mit den Geschwindigkeitsklassen L = 120 km/h, M = 130 km/h, N = 140 km/h, P = 150 km/h und Q = 160 km/h. Weiterlesen

Neues Fahreignungs-Bewertungssystem verzeiht keine Fehler

© Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur

© Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur

Das am 1. Mai in Kraft tretende neue Punktesystem mit dem neuen Namen „Fahreignungs-Bewertungssystem“ enthält nach Ansicht des AvD zahlreiche Fallen, die auch regeltreuen Autofahrern schnell Punkte einbringen können. Und da nun zur Abschreckung, statt wie bisher bei 18 Punkten der Führerschein schon bei 8 Punkten entzogen wird, wiegen auch kleine Fehler besonders schwer – dazu gehört nicht nur das Telefonieren im Auto ohne Freisprecheinrichtung für einen Punkt und 60 €. Weiterlesen